WERKE NACH OPUSNUMMERN


op. 1

Drei Klaviertrios in Es-Dur, G-Dur, und c-Moll, 1794 - 1795 komponiert, Fürst Lichnowsky gewidmet, 1795 in Wien erschienen. (Nr. 1 wahrscheinlich vor 1794 komponiert).

op. 2

 1. Klaviersonate Nr. 1 in f-Moll. 1793 - 1795 komponiert. Joseph Haydn gewidmet. 1796 in Wien erschienen. (Zweiter Satz enthält Material aus dem Klavierquartett, WoO 36. Nr. 3).

 2. Klaviersonate Nr. 2 in A-Dur.  1794 - 1795 komponiert. Joseph Haydn gewidmet. 1796 in Wien erschienen.

 3. Klaviersonate Nr. 3 in C-Dur. 1794 - 1795 komponiert. Joseph Haydn gewidmet. 1796 in Wien erschienen. (Erster Satz enthält Material aus dem Klavierquartett, WoO 36, Nr. 3) Link zur Entstehungsgeschichte

op. 3

Trio für Streichinstrumente in Es-Dur. Vor 1794 komponiert.  1796 in Wien erschienen (Es existiert auch ein Fragment einer Beethoven-Umarbeitung in ein Klaviertrio).

op. 4

Streichquintett in Es-Dur. 1795 komponiert; 1796 in Wien erschienen. (Gründlich überarbeitete Version des Oktetts, op. 103 - siehe 'Kammermusik für Soloblasinstrumente und Streicher'). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 5

Zwei Cello-Sonaten, eine davon in F-Dur, die zweite in g-Moll. 1796 komponiert.  Friedrich Wilhelm II von Preussen gewidmet.  1797 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 6

Klaviersonate in D-Dur. 1796 - 1797 komponiert. 1797 in Wien erschienen Link zur Entstehungsgeschichte

op. 7

Klaviersonate Nr. 4, in Es-Dur. 1796 - 1797 komponiert. Gräfin Barbara von Keglevics gewidmet. 1797 in Wien erschienen.Link zur Entstehungsgeschichte

op. 8

Serenade in D-Dur, Trio für Streichinstrumente. 1796-1797 komponiert. 1797 in Wien erschienen

op. 9

Drei Trios für Streichinstrumente in G-Dur, D-Dur und c-Moll.  1797-1798 komponiert. Graf Johann Georg von Browne gewidmet. 1798 in Wien erschienen.

op. 10

1. Klaviersonate Nr. 5 in c-Moll. Wahrscheinlich 1795 - 1797 komponiert. Gräfin Anna Margarete von Browne gewidmet. 1798 in Wien erschienen.

2. Klaviersonate Nr. 6 in F-Dur. 1796 - 1797 komponiert. Gräfin von Browne gewidmet. 1798 in Wien erschienen.

3. Klaviersonate Nr. 7 in D-Dur. ?1797 - 1798 komponiert. Gräfin von Browne gewidmet. 1798 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 11

Trio in B-Dur für Klavier, Klarinette/Violine und Violoncello. 1797 komponiert. Wahrscheinlich 1798 uraufgeführt.  Dedicated to Gräfin Maria Wilhelmine von Thun gewidmet. 1798 in Wien erschienen.

op. 12

Drei Sonaten für Klavier und Violine, in D-Dur, A-Dur, und Es-Dur, 1797 - 1798 komponiert. 1799 in Wien erschienen. Antonio Salieri gewidmet.

op. 13

Klaviersonate Nr. 8 'Pathethique', in c-Moll. Wahrscheinlich 1797 - 1798 entstanden. Fürst Lichnowsky gewidmet. 1799 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 14

1. Klaviersonate Nr. 9 in E-Dur. 1798 komponiert.  Baronin Josefine von Braun gewidmet. 1799 in Wien erschienen.

2. Klaviersonate Nr. 10 in G-Dur. Wahrscheinlich 1799 komponiert. Baronin von Braun gewidmet. 1799 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 15

Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur, 1795 komponiert, wahrscheinlich 1801 überarbeitet, ; Uraufführung: 18. Dezember 1795,  Fürstin  Barbara Odeschalchi, geb. Gräfin von Keglevics gewidmet, 1801 in Wien erschienen,  3Kadenzen zum ersten Satz, wahrscheinlich 1809 komponiert, eine etwas früher. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 16

Quintett in Es-Dur für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott. 1796 komponiert. Uraufführung:  6. April 1797.  Fürst  Joseph Johann zu Schwarzenberg gewidmet. 1801 in Wien erschienen.

op. 17

Horn-Sonate in F-Dur. Im April 1800 komponiert.  Uraufführung: 18 April 1800.  Baronin Josefine von Braun gewidmet. 1801 in Wien erschienen.

op. 18

Sechs Streichquartette in F-Dur, G-Dur, D-Dur, c-Moll, A-Dur, und B-Dur, 1798 -1800 komponiert, Fürst Lobkowitz gewidmet, 1801 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 19

Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, ca. 1788 begonnen, 1794-1795 und 1798 überarbeitet, Urauffúhrung: 29. März 1795, Carl Nicklas von Nickelsberg gewidmet, 1801 in Leipzig erschienen, Kadenz für den ersten Satz, 1809 komponiert. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 20

Septett in Es-Dur, für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass. 1799-1800 komponiert. Uraufführung:  @. April 1800.  Kaiserin Maria Theresia gewidmet. 1802 in Leipzig erschienen.   Zur Entstehungsgeschichte

op. 21

Symphonie Nr. 1 in C-Dur, 1799-1800 komponiert; Uraufführung: 2. April  1800 im Burgtheater in Wien, Baron Gottfried van Swieten gewidmet, 1801 in Leipzig erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 22

Klaviersonate Nr. 11, in B-Dur. 1800 komponiert. Graf von Browne gewidmet. 1802 in Leipzig erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 23

Violinsonate in a-Moll, 1800 komponiert, Graf Fries gewidmet, 1801 in Wien erschienen.

op. 24

Violinsonate in F-Dur,  'Frühlingssonate', 1800 - 1801 komponiert, Graf Fries gewidmet, 1801 in Wien erschienen.

op. 25

Serenade in D-Dur, für Flöte, Violine, und Viola. 1801 komponiert. 1802 in Wien erschienen. 

op. 26

Klaviersonate Nr. 12, in A-Durt. 1800 - 1801 komponiert. Fürst Lichnowsky gewidmet. 1802 in Wien erschienen.Link zur Entstehungsgeschichte

op. 27

1. Klaviersonate Nr. 13 'quasi una fantasia', in Es-Dur. 1800 komponiert. Fürstin Josephine von Liechtensein gewidmet. 1802 in Wien erschienen.

2. Klaviersonate Nr.. 14, 'quasi una fantasia' ('Mondscheinsonate'). 1801 komponiert. Gräfin Giulietta Guicciardi gewidmet. 1802 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 28

Klaviersonate Nr. 15 ('Pastorale'). 1801 komponiert. Joseph von Sonnenfels gewidmet, 1802 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 29

Quintett für Streichinstrumente in C-Dur.  1801 komponiert.  Graf Fries gewidmet.  1802 in Leipzig erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 30

Drei Violinsonaten in A-Dur, c-Moll,uand G-Dur, 1801 - 1802 komoniert, Zar Alexander I von Russland gewidmeta, 1803 in Wien erschienen. 

op. 31

1. Klaviersonate Nr. 16, in G-Dur. 1802 komponiert. 1803 in Zürich erschienen.

2. Klaviersonata Nr. 17 ('Der Sturm') in d-Moll. 1802 komponiert. 1803 in Zürich erschienen.

3. Klaviersonate Nr. 18, in Es-Dur. 1802 komponiert. 1804 in Zürich und London erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 32

An die Hoffnung (C.A. Tiedge). Textanfang: Die du so gern in heilgen Naechten feierst. 1805 komponiert. 1805 in Wien erschienen. (Siehe auch op. 94).Link zur Entstehungsgeschichte

op. 33

Sieben Bagatellen für Klavier in Es-Dur, C-Dur, F-Dur, A-Dur, C-Dur, D-Dur und A-Dur, 1801- 1802 komponiert, 1803 in Wien und London erschienen.

op. 34

6 Variationen für Klavier auf ein Originalthema, in F-Dur. 1802 komponiert. Fürstin Odeschalchi gewidmet. 1803 in Leipzig erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte 

op. 35

15 Variationen für Klavier und eine Fuge auf ein Originalthema, in Es-Dur. ('Eroica-Variationen'). 1802 komponiert. Graf Moritz Lichnowsky gewidmet. 1803 in Leipzig erschienen. (Thema auch für das Ballett 'Die Geschoepfe des Prometheus', op. 43, 'Eroica' Sym. Op. 55 und den Contredanse WoO 14 Nr. 7 verwendet). Link zur Entstehungsgeschichte 

op. 36

Symphonie Nr. 2 in D-Dur, 1801 - 1802 komponiert; Uraufführung: 5. April 5 1803 im Theater an der Wien in Wien, Fürst Karl von Lichnowsky gewidmet, 1804 in Wien erschienen (Für Klavier, Violine und Violoncello: Wien, 1805). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 37

Klavierkonzert  Nr. 3 in c-Moll, wahrscheinlich 1800- 1803 komponiert; Uraufführung:  5. April 1803,   Prinz Louis Ferdinand von Preussen gewidmet, 1804 in Wien erschienen. (Wahrscheinlich 1803 überarbeitet), Kadenz für den ersten Satz, 1809 komponiert. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 38

Trio in Es-Dur für Klavier, Klarinette/Violine, Violoncello. (Bearbeitung des Septetts, op. 20). Wahrscheinlich 1802 - 1803 geschrieben.  Professor Johann Adam Schmidt gewidmet. 1805 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 39

Zwei Präludien für Klavier, in C-Dur, durch alle zwölf Haupttonleiter, wahrscheinlich 1789 komponiert, 1803 in Leipzig erschienen. 

op. 40

Romanze in G-Dur für Violine und Orchester, wahrscheinlich 1801-1802 komponiert, 1803 in Leipzig erschienen.

op. 41

Serenade für Klavier und Flöte in D-Dur, 1803 entstanden, Bearbeitung von op. 25, von Beethoven genehmigt und durchgesehen, jedoch das Werk eines Anderen. 

op. 42

Notturno in D-Dur, für Klavier und Viola. (Bearbeitung der Serenade, op. 8).  1803 komponiert. (Bearbeitung von Beethoven genehmigt und korrigiert, aber hauptsächlich das Werk eines anderen). 1804 in Leipzig erschienen. 

op. 43

Die Geschöpfe des Prometheus (S. Vigano), Ouvertüre, Einleitung und sechzehn Nummern. 1800 - 1801 komponiert. FUraufführung:  Wien, Burgtheater, 28 März 1801. Klavierversion 1801 in Wien erschienen; Druck der Ouvertüre allein 1804 in Leipzig.

op. 44

Variationen in Es-Dur auf ein Originalthema, Klaviertrio. 1792 entworfen. 1804 in Leipzig erschienen.

op. 45

Drei Märsche in C-Dur, Es-Dur und D-Dur. Wahrscheinlich 1803 komponiert.  Fürstin Maria Esterhazy gewidmet. 1804 in Wien erschienen.

op. 46

Adelaide (Matthisson). Textanfang: Einsam wandelt dein Freund im Fruehlingsgarten. 1794-1795 komponiert. 1797 in Wien erschienen. Friedrich von Matthisson gewidmet. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 47

Violinsonate in a-Moll, 'Kreutzersonate', 1802 - 1803 komponiert; Uraufführung: 24. Mai 1803;  für George P. Bridgetower geschrieben, Rodolphe Kreutzer gewidmet, 1805 in Bonn und London erschienen, 1805. (Schluss ursprünglich für for op. 30/1 vorgesehen).

op. 48

Sechs Lieder (C.F. Gellert). 1. Bitten. Textanfang: Gott, deine Guete reicht so weit. 2. Die Liebe des Naechsten. Textanfang: So jemand spricht: ich liebe Gott. 3. Vom Tode. Textanfang: Meine Lebenszeit verstreicht. 4. Die Ehre Gottes aus der Natur. Textanfang: Die Himmel ruehmen. 5. Gottes Macht und Vorsehung. Textanfang: Gott ist mein Lied. 6. Bußlied. Textanfang: Ach mir schallt's dorten. Vor dem  März 1802 komponiert. Graf von Browne gewidmet. 1803 in Wien erschienen. (Nr. 3 1798 entworfen). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 49

1. Klaviersonate Nr. 19, in g-Moll. Wahrscheinlich 1797 komponiert.  1805 in Wien erschienen.

2. Klaviersonate Nr. 20, in G-Dur. 1795-1796 komponiert. 1805 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 50

Romanze in F-Dur für Violine und Orchester, wahrscheinlich 1798 komponiert, Kadenzen wahrscheinlich 1809, wahrscheinlich im November 1798 uraufgeführt, 1805 in Wien erschienen.

op. 51

51/1 Rondo für Klavier in C-Dur, etwa 1796 - 1794 komponiert, 1797 in Wien erschienen;

51/2 Rondo für Klavier in G-Dur, etwa 1798 komponiert, 1802 in Wien erschienen, Gräfin Henriette Lichnowsky gewidmet.

op. 52

Acht Lieder,  1. Urians Reise um die Welt (Matthias Claudius). Textanfang: Wenn jemand eine Reise tut. Vor 1793 komponiert. 2. Feuerfarb (Sophie Mereau). Textanfang: Ich weiss eine Farbe. 1792 komponiert, 1793-1794revidiert (Von Professor Fischenich aus Bonn in seinem Brief an Charlotte von Schiller im Januar 1793 erwähnt!). 3. Das Liedchen von der Ruhe (H.W.F. Ueltzen). Textanfang: Im Arm der Liebe. Composed in 1793. 4. Maigesang (Goethe). Text Incipit: Wie herrlich leuchtet mir die Natur. Wahrscheinlich vor 1796 komponiert. (Thema auch in WoO 91 Nr. 1 verwendet (siehe 'Opernmusik'). 5. Mollys Abschied (Buerger). Textanfang: Lebe wohl, du Mann der Lust und Schmerzen. 6. Die Liebe (Gotthold Ephraim Lessing). Textanfang: Ohne Liebe lebe wer da kann. Vor 1793 komponiert. 7. Marmotte (Goethe). Textanfang: Ich komme schon durch manche Land. Wahrscheinlich ca.  1790-1792 komponiert. 8. Das Bluemchen Wunderhold (Buerger). Textanfang: Es blueht ein Bluemchen irgendwo. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 53

Klaviersonate Nr. 21 'Waldstein', in C-Dur. 1803 - 1804 komponiert. Graf Ferdinand von Waldstein gewidmet. 1805 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 54

Klaviersonate Nr. 22, in F-Dur. 1804 komponiert. 1806 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 55

Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, 'Eroica', 1803 komponiert; Uraufführung: 7. April 1805 im Theater an der Wien in Wien,  Fürst Franz Joseph von Lobkowitz gewidmet (die erste Privataufführung fand 1804 im Lobkowitz-Palais statt), 1806 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 56

Konzert in C-Dur für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester, 'Trippelkonzert', 1804-1807 komponiert; Uraufführung: Mai 1808; Fürst Lobkowitz gewidmet, 1807 in Wien erschienen.

op. 57

Klaviersonate Nr. 23 ('Appassionata'), in f-Moll. 1804 - 1805 komponiert. Graf Franz von Brunsvik gewidmet. 1807 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 58

Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, 1805-1806 komponiert; Uraufführung;  März 1807, Erzherzog  Rudolph von Österreich gewidmet, 1808 in Wien erschienen. (Ferner: Zwei Kadenzen zum ersten Satz, Kadenz zum Finale, wahrscheinlich 1809 komponiert, Kadenz zum ersten Satz, zwei Kadenzen zum Finale, wahrscheinlich 1809 komponiert (Hess 81, 82, 83). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 59

Drei Streichquartette 'Razumovsky-Quartett' in F-Dur, c-Moll, und C-Dur, 1806 komponiert, Graf Ramovsky gewidmet, 1808 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 60

Symphonie Nr. 4 in B-Dur, 1806 komponiert; Uraufführung: 7.  März 1807 im Palais Lobkowitz in Wien, Graf Franz von Oppersdorff gewidmet, 1808 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 61

Violinkonzert in D-Dur, 1806 komponiert; Uraufführung: 23. Dezember 1806, Stephan von Breuning gewidmet, 1808 in Wien, 1810 in London erschienen. (Ferner: Umarbeitung des Violinkonzerts op. 61 in ein Klavierkonzert, 1807 geschrieben, Julie von Breuning gewidmet, 1808 in Wien, 1810 in London erschienen,  Kadenz zum den ersten Satz, Kadenz zum Finale, wahrscheinlich 1809 komponiert (Hess 84-5). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 62

Ouvertüre zu Collins Coriolan. 1807 komponiert. Uraufführung:  März 1807.  Heinrich Joseph von Collin gewidmet. 1808 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte 

op. 63

Trio für Klavier, Violine und Violoncello, Bearbeitung von op. 4  durch einen Unbekannten, wahrscheinlich ohne Beethovens Wissen. (Quelle:  Cooper: 375)

op. 64

Sonate für Klavier und Violoncello, Bearbeitung von op. 3 durch einen unbekannten Komponisten, wahrscheinlich ohne Beethovens Wissen (Quelle:  Cooper: 375) 

op. 65

Ah! Perfido, Szene und Arie, Rexitativ. aus 'Achille in Sciro' (Metastasio), Sopran-Solo. 1795 - 1796 komponiert. Veröffentlichung: vs: Leipzig, 1805. Gräfin Josephine de Clary  gewidmet(Widmung im Manuskript, nicht in der Erstausgabe).

op. 66

Variationen in F-Dur auf 'Ein Maedchen oder Weibchen' aus 'Die Zauberfloete', für Klavier und Violoncello. 1796 komponiert. 1798 in Wien erschienen.

op. 67

Symphonie Nr. 5 in c-Moll, 1807 - 1808 komponiert; Uraufführung: 22. Dezember 1808 im Theater an der Wien in Wien, Fürst Lobkowitz und Graf Andreas Razumovsky gewidmet, 1809 in Leipzig erschienen. (Erste Skizzen 1804). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 68

Symphonie Nr.. 6 in F-Dur, 'Pastorale', 1808 komponiert; Uraufführung:  22. Dezember 1808 im the Theater an der Wien in Wien, Fürst Lobkowitz und Graf Razumovsky gewidmet, 1809 in Leipzig erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte.

op. 69

Cello-Sonate in A_Dur. 1807-1808 komponiert. Baron Ignaz von Gleichenstein gewidmet. 1809 in Leipzig verlegt. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 70

Zwei Klaviertrios in D-Dur and Es-Dur, 1808 komponiert, Gräfin Marie Erdödy gewidmet, 1809 in Leipzig erschienen.

op. 71

Sextett in Es-Dur, für 2 Klarinetten, 2 Hörner und 2 Fagotte. 1796 komponiert.  Uraufführung: April 1805. 1810 in Leipzig erschienen. (Erster und zweiter Satz wahrscheinlich vor 1796 geschrieben).

op. 72

 .Fidelio oder die eheliche Liebe ('Leonore') (Oper, J. Sonnleithner, nach J.N. Bouilly: Leonore ou L'amour conjugal). Erste Version (mit Leonoren-Ouvertüre Nr. 2), 180r5 - 1805 komponiert, Uraufführung: 20. November 1805, Theater an der Wien.  Veröffentlichung: vs: Leipzig, 1905, Privatausgabe der vollen Partitur, Leizpig, 1908-1910. Zweite Version (mit Leonoren-Ouvertüre Nr. 3), 1805 - 1806 geschrieben, Uraufführung: 29. März 1806, Theater an der Wien. Veröffentlichung: vs: Leipzig, 1812, 1807 3 Nummern gesondert in Wien veröffentlicht. Endgültige Version (mit 'Fidelio'- Ouvertüre). 1814 geschrieben. Uraufführung: 23. Mai 1814, Kärtnertortheater.  Veröffentlichung: vs: Wien, 1814, s: Paris, 1826 (französisch), Bonn, 1847 (deutsch).Link zur Entstehungsgeschichte

op. 73

 

Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur, 1809 komponiert; wahrscheinlich am 28. November 1811 uraufgeführt; Erzherzog  Rudolph gewidmet, 1810 in Londin, 1811 in Leipzig erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 74

Streichquartett in Es-Dur 'Harfenquartett', 1809 komponiert, Fürst Lobkowitz gewidmet, 1810 in Leipzig und London erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 75

Sechs Lieder. 1810 in Leipzig und London erschienen. Fürstin Caroline Kinsky gewidmet. 1. Mignon (Goethe). Textanfang: Kennst du das Land. 1809 komponiert. 2. Neue Liebe, neues Leben (Goethe). Textanfang: Herz, mein Herz, was soll das geben? 1809 komponiert. (Text vorher in WoO 127 vertont). 3. Aus Goethes Faust, einstimmig, vv. Textanfang: Es war einmal ein Koenig. 1809 komponiert. (Ca. 1792 entworfen). 4. Gretels Warnung (G.A. von Halem). Textanfang: Mit Liebesblick und Spiel und Sang. 5. An den fernen Geliebten (Reissig). Textanfang: Einst wohnten süsse Ruh.  1809 komponiert. 6. Der Zufriedene (Reissig). Textanfang: Zwar schuf das Glueck hienieden. 1809 komponiert. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 76

6 Variationen für Klavier, auf ein Originalthema, in D-Dur. 1809 komponiert. Franz Oliva gewidmet 1810 in   Leipzig und London erschienen. (Thema später für den türkischen Marsch in 'Die Ruinen von Athen' op. 113 verwendet). Link zur Entstehungsgeschichte 

op. 77

Fantasie für Klavier, g-Moll/B-Dur, 1809 komponiert, 1810 in Leipzig und London erschienen, Graf Franz von Brusvik gewidmet. 

op. 78

Klaviersonate Nr. 24, in F-Dur. 1809 komponiert. Gräfin Therese von Brunsvik gewidmet. 1810 in Leipzig und London erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 79/b

Klaviersonate Nr. 25 in G-Dur. 1809 komponiert. 1810 in Leipzig und London erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 80

Fantasie in c-Moll für Klavier, Chor und Orchester ('Chorfantasie'), 1808 komponiert, 1809 revidiert; Uraufführung: 22. Dezember 1808, König Maximilian Joseph von Bayern gewidmet, 1810 in London, 1811 in Leipzig erschienen. (Ausarbeitung des Solo-Parts 1809 fertiggestellt).  Link zur Entstehungsgeschichte

op. 81a


op. 81b

Klaviersonate Nr. 26  'Das Lebewohl, Abwesenheit und Wiedersehn', in Es-Dur. 1809 - 1810 komponiert. Erzherzog Rudolph gewidmet. 1811 in Leipzig und London erschienen. (Franz. Untertitel, 'Les adieux, l'absence et le retour'). Link zur Entstehungsgeschichte

Sextett in Es-Dur, für 2 Hörner, 2 Violinen, Viola, Violoncello. Wahrscheinlich 1795 komponiert 1810 in Bonn erschienen.


op. 82

Vier Ariettas und ein Duett, für Sopran und Tenor. Wahrscheinlich 1809 komponiert, 1813 in Leipzig und London erschienen (vielleicht um 1801 geschrieben), 1 HOffnung, Textanfang: Dimmi ben mio, 2. Liebes-Klage (Metastasio), TExtanfan: T'intendo, si, mio cor, 3. L'amante impatiente (Metastatio), arietta buffa, Textanfan: Che fa il mio bene?, 4. L'amante impatience (Metastasio), arietta assai seriosa, Textanfang: Che fa il mio bene? 5. Lebens-Genuss (Metastasio), Duett, Textanfang: Odi l'aura che dolce sospira.

op. 83

Drei Lieder (Goethe). 1810 komponiert. Fürstin Caroline Kinsky gewidmet. 1811 in Leipzig erschienen. 1. Wonne der Wehmut. Textanfang: Trockne nicht.2. Sehnsucht. Textanfang: Was zieht mir das Herz so? 3. Mit einem gemalten Band. Textanfang: Kleine Blumen, kleine Blaetter. Link zur Entstehungsgeschichte  

op. 84

Egmont (Goethe). Ouvertüre., 1 Die Trommel geruehret, Lied, 2 - 3 Entr'actes I-II, 4 Freudvoll und leidvoll, Lied, 5-6 Entr'actes III-IV, 7 Claerchen's Tod, 8 Melodrama, 9 Sigessymphonie.  1809 - 1810 komponiert. Uraufführung:  15. Juni 1810. Ouverture 1810 in Leipzig erschienen, der Rest ebenda, 1812; vs: Leipzig, 1812 [ohne Ouvertüre], s: Leipzig, 1831. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 85

Christus am Ölberge (F .X. Huber), Oratorium, für Sopran, Tenor, Bass, 4 vv und Orchester. 1803 komponiert, 1804 revidiert. 1811 in Leipzig erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 86

Messe in C-Dur, für Sopran, Alt, Tenor and Bass, 4 vv. 1807 komponiert. Uraufführung:  13. September 1807 in Eisenstadt.   Fürst Ferdinand Kinsky gewidmet. 1812 in Leipzig erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte 

op. 87

Trio in C-Dur, für 2 Oboen, Englischhorn. 1795 komponiert. 1806 in Wien erschienen. (Transkription des Trios für 2 Oboen und Englischhorn, op. 87 als Streichtrio, C-Dur, wahrscheinlich von Beethoven genehmigt).

op. 88

Das Glueck der Freundschaft. Textanfang: Der lebt ein Leben wonniglich. 1803 komponiert und in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 89

Polonaise für Klavier, in C-Dur, 1814 komponiert, 1815 in Wien erschienen, Zarin Elisabet Aleksiew von Russland gewidmet. 

op. 90

Klaviersonate Nr . 27, in e-Moll. 1814 komponiert. Graf Moritz Lichnowsky gewidmet. 1815 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 91

Wellingstons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria. 1813 komponiert. Uraufführung: 8. Dezember 1813. Dem Prinzregenten von England gewidmet (später König George IV). Veröffentlichung: s, p: Wien, 1813; für Klavier: London und Wien, 1816. (Originalversion von Pt. 2, für Maelzels Panharmonikoum). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 92

Symphonie Nr. 7 in A-Dur, 1811 - 1812 komponiert; Uraufführung:  8. Dezember 1813, im großen Saal der Universität Wien, Graf Moritz von Fries gewidmet (Bearbeitungen für zweihändiges und vierhändiges Klavier Zarin Elisabeth Aleksiev von Russland gewidmet), und , 1816 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 93

Symphonie Nr. 8 in F-Dur, 1812 komponiert; Uraufführung: 27. Februar 27 1814 im 'Grossen Redoutensaal' in Wien, 1817 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 94

An die Hoffnung (C.A. Tiedge). Textanfang: Ob ein Gott sei. Wahrscheinlich 1815 komponiert. Fürstin Kinsky gewidmet. 1816 in Wien erschienen. (1813 entworfen). Link zur Entstehungsgeschichte  

op. 95

Streichquartett 'Serioso' in f-Moll, 1810 komponiert, im Mai 1814 zum erstenmal aufgeführt. Baron Zmeskall von Domanovecz gewidmet, 1816 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 96

 Violinsonate in G-Dur, 1812 komponiert, Uraufführung: 29. Dezember 182; wahrscheinlich 1815 überarbeitet, für Pierre Rode geschrieben, Erzherzog Rudolph gewidmet, 1816 in Wien und London erschienen.

op. 97

Klaviertrio 'Erzherzog-Trio' in B-Dur, 1810 - 1811 komponiert, Uraufführung: 11. April 1814.  Erzerzog Rudolph gewidmet, 1816 in Wien und London erschienen.

op. 98

An die ferne Geliebte (A. Jeitteles), Zyklus von sechs Liedern (der erste Liederzyklus der Musikgeschichte!).  1815-1816 komponiert. 1816 in Wien erschienen. Fürst Lobkowitz gewidmet. 1 Auf dem Huegel sitz ich spaehend 2 Wo die Berge so blau 3 Leichte Segler in den Hoehen 4 Diese Wolken in den Hoehen 5 Es kehret der Maien 6 Nimm sie hin denn diese Lieder. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 99

Der Mann von Wort (F.A. Kleinschmid). Textanfang: Du sagtest, Freund, an diesen Ort. 1816 komponiert. 1816 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 100

Merkenstein (J.B. Rupprecht), Duett. 1814-1815 komponiert. Graf Joseph Karl von Dietrichstein gewidmet. 1814 in Wien erschienen. (Siehe auch WoO 144). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 101

Klaviersonate Nr. 28, in A-Dur. 1816 komponiert. Baronin Dorothea Ertmann gewidmet. 1817 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 102

Zwei Cello-Sonaten, eine davon in C-Dur, die zweite in D-Dur.  1815 komponiert.  Gräfin Erdödy gewidmet.  1817 in Bonn, 1819 in London, Edinburg und Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte  

op. 103

Oktett in Es-Dur für 2 Oboen, 2 Klarinetten,  2 Hörner und 2 Fagotte. Vor November 1792 komponiert (in Bonn geschrieben, dann in Wien 1793 überarbeitet). 1830 in Wien erschienen. 

op. 104

Umarbeitung des Klaviertrios, op. 1, Nr. 1 in ein Streichquintett. 1817 geschrieben. Uraufführung: 10. Dezember 1818.  1819 in Wien und London erschienen.  (Die Umarbeitung wurde von Beethoven korrigiert, jedoch hauptsächlich von jemand anderem vorbereitet). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 105

Sechs nationale Airs mit Variationen für Klavier, Flöte und Violine.  Um 1818 komponiert.  1819 in London, Edinburg und Wien erschienen. 

op. 106

Klaviersonate Nr. 29 'Hammerklavier', in Es-Dur. 1817 - 1818 komponiert. Erzherzog Rudolph gewidmet. 1819 in Wien und London erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 107

Zehn nationale Airs mit Variationen für Klavier, Flöte und Violine.   1818 - 1819 komponiert.  1819 in London und Edinburg erschienen  [nos. 2, 6 and 7], 1820 in Bonn und Köln  [komplett].

op. 108

25 schottische Lieder (London und Edinburgh, 1818; Berlin, 1822); Gesamtausgabe xxiv/257: 1. Music, Love, and Wine, mit Chor. 2. Sunset. 3. Oh! Sweet were the hours. 4. The Maid of Isla. 5. The sweetest lad was Jamie. 6. Dim, dim is my eyes. 7. Bonnie laddie, highland laddie. 8. The lovely lass of Inverness. 9. Behold my love how green the groves, Duett. 10. Sympathy. 11. Oh! Thou art the lad. 12. Oh, had my fate. 13. Come fill, fill, my good fellow, mit Chor. 14. O, how can I be blithe. 15. O cruel was my father. 16. Could this ill world. 17. O Mary, at thy window be. 18. Enchantress, farewell. 19. O swiftly glides the bonny boat, mith Chor. 20. Faithfu' Johnie. 21. Jeanie's Distress. 22. The Highland Watch, mith Chor. 23. The Shepherd's Song. 24. Again, my lyre. 25. Sally in our Alley.

op. 109

Klaviersonate Nr. 30, in E-Dur. 1820 komponiert. Maximiliane Brentano gewidmet. 1821 in Berlin erschienen.Link zur Entstehungsgeschichte

op. 110

Klaviersonate Nr. 31, A-Dur. 1821-1822 komponiert. 1822 in Paris, Berlin und Wien erschienen, in London, 1823. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 111

Klaviersonate Nr. 32 in c-Moll. 1821 - 1822 komponiert. Erzherzog Rudolph gewidmet. 1823 in Paris, Berlin, Wien und London erschienen (Londoner Ausgabe Antonie Brentano gewidmet). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 112

Meeresstille und glückliche Fahrt (Goethe), wahrscheinlich als Kantate, 4 vv und Orchester. 1814-1815 komponiert. Uraufführung: 25. Dezember 1815.  Johann Wolfgang von Goethe gewidmet. 1822 in Wien erschienen.

op. 113

Die Ruinen von Athen (A. Von Kotzebue). Ouvertüre, 1 Tochter des maechtigen Zeus, Chor, 2 Ohne Verschulden, Duett, 3 Du hast in deines Aermels Falten, Chor der Derwische, 4 Turkischer Marsch, 5 Musik für ausserhalb der Bühne, Schmückt die Altäre, Marsch und Chor, 7 Mit reger Freude, Rezitativ und Arie, 8 Heil unserm Koenig, heil!, Chor.  1811 komponiert. Uraufführung:  10. Februar 1812. Veröffentlichung: Nr. 4 für vierhändiges Klavier, Wien, 1822-1823, s: Wiena, 1823 (nur die Ouvertüre), Wien, 1846, (komplett, vom Verleger Kaiser Friedrich Wilhelm IV von Preussen gewidmet). 

op. 114

Hierzu ein direktes Zitat aus Cooper: "1822 Hess 118.  Singspiel Die Weihe des Hauses, adapted from Die Ruinen von Athen (see above).  This version includes a new Overture (Op. 124, new chorus (WoO 98) and greatly revised March and Chorus (Op. 114)"; demnach soll dieser Marsch und Chor, ursprünglich aus "Die Ruinen von Athen" für das Singspiel "Die Weihe des Hauses" wesentlich umgearbeitet worden sein und unter op. 114 in die Werkliste aufgenommen worden sein. (Cooper: 369).

op. 115

Ouvertüre Zur Namensfeier  in C-Dur, 1814- 1815 komponiert, Uraufführung: 1815, 125 in Wien erschienen.

op. 116

Tremate, empi, tremate (Bettoni), für Sopran, Tenor und Bass, 1802 1801-1802 und 1814 komponiert. Veröffentlichung: vs: Wien, 1826.

op. 117

König Stephan (Koetzebue): Ouvertüre, 1 Ruhend von seinen Taten, Chor, 2 Auf dunklem Irrweg, Chor, 3 Siegesmarsch, 4 Wo die Unschuld Blumen streute, Chor, 5 Melodrama, 6 Eine neue strahlende Sonne, Chorus, 7 Melodrama, 8 Heil unserm Koenige!, geistlicher Marsch, Chorus und Melodrama, 0 Heil unsern Enkeln!, Chor. 1811 komponiert. Uraufführung:  10. Februar 1812.  Veröffentlichung:  Ouvertüre und Nr. 3 für vierhändiges Klavier:  Wien, 1822-1823; s: Wien, 1826 (Ouvertüre allein). 

op. 118

Elegischer Gesang 'Sanft wie du lebstest', für Sopran, Alt, Tenor, Bass, für Streichquartett und Klavier, im Juli 1814 komponiert, 1826 in Wien erschienen, Baron Johann von Pasqualati gewidmet.

op. 119

Elf Bagatellen für Klavier, in g-Moll, C-Dur, D-Dur, A-Cur, c-Moll, G-Dur, C-Dur, C-Dur, a-Moll, A-Dur, und B-Dur, 1820 - 1822 komponiert, Nr. 7 - 11 veröffentlich in F. Starke, Heraus.: Wiener Piano-Fort-Schule, iii (Wien, 1821), alle 11 1823 in London erschienen. 

op. 120

33 Variationen auf einen Walzer von Diabelli. 1819 und 1822-1823 komponiert.  Antonie Brentano gewidmet. 1823 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 121a




op. 121b

Variationen in G-Dur auf Wenzel Muellers 'Ich bin der Schneider Kakadu', Klaviertrio. Wahrscheinlich 1803 komponiert, 1816 überarbeitet. (Wahrscheinlich 1803 zur Veröffentlichung angeboten; der erhaltene Autograph geht auf ca. 1816-1817 zurück). 1824 in Wien und London erschienen.

Opferlied, 2. Version, für Sopran, 4vv, Orchester. 1823-1824 komponiert. 1825 in Mainz erschienen.

op. 122

Bundeslied 'In allen guten Stunden' (Goethe), für Sopran, Alto, 3vv, 2 Klarinetten, 2 Hörner, 2 Fagotte. 1823-1824 komponiert. 1825 in Mainz erschienen.

op. 123

Messe in D-Dur ('Missa Solemnis'), für Sopran, Alto, Tenor, Bass, 4 vv, Orchestra und Orgel. 1819 - 1823 komponiert. Uraufführung: 7. April 1824 in St. Petersburg (durch Fürst Gallitzin)  Erzherzog Rudolph gfewidmet. 1827 in Mainz erschienen. (UrsprÙnglich für Rudolphs Einsetzungsfeier zum Kardinal am 9. März 1820 vorgesehen). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 124

Ouvertüre in C-Dur, to Die Weihe des Hauses (C. Meisl). 1822 komponiert. Anlässlich der Eröffnung des Josephstaddtheaters uraufgeführt am 3. Oktober 1822.  Fürst Gallitzin gewidmet.  Veröffentlichung:  s: Mainz, 1825.

op. 125

Symphonie Nr. 9 in d-Moll, 1822 - 1824 komponiert; Uraufführung: 7. Mai 1824 im Kärtnerthortheater in Wien, Friedrich Wilhelm III von Preussen gewidmet, 1826 in Mainz erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 126

Sechs Bagatellen für Klavier, in G-Dur, g-Moll, Es-Dur, b-Moll, G-Dur, und Es-Dur, 1824 komponiert, 1825 in Mainz erschienen. 

op. 127

Streichquartett in Es-Moll, 1823-1824 komponiert; Uraufführung: 6. März 1825.   Fürst Nikolai Gallitzin gewidmet, 1826 in Mainz erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 128

Der Kuss (C.F. Weisse). Text anfang: Ich war bei Chloen ganz allein. November - Dezember 1822 komponiert. 1825 in Mainz erschienen. (1798 entworfen). Link zur Entstehungsgeschichte

op. 129

Rondo a capriccio  für Klavier in G-Dur, bekannt als Die Wut über den verlorenen Groschen, ausgetobt in einer Caprice. 1795 komponiert. 1828 in Wien erschienen (Autograph 1828 von unbekanntem Herausgeber fertiggestellt (wahrscheinlich von Diabelli). 

op. 130

Streichquartett in B-Dur, 1825-1826 komponiert, Fürst Prince Gallitzin gewidmet, Uraufführung:  21. März 1826, mit neuem Schluss: 22. April 1824), 1827 in Wien erschienen. (Originalversion mit op. 133 als Schluss-Satz, neuer Schluss 1826 komponiert).

op. 131

Streichquartett in Cis-Moll, 1826 komponiert, Baron Joseph von Stutterheim gewidmet, 1827 in Mainz erschienen.

op. 132

Streichquartett in a-Moll, 1825-1926 komponiert, Fürst Gallitzin gewidmet, 1827 in Paris und Berlinerschienen. Link zur Entstehungsgeschichte

op. 133

Grosse Fuge in B-Dur, Streichquartett, 1825-1826 komponiert, Erzherzog Rudolph gewidmet, Uraufführung:  21. März 1826; 1827 in Wien erschienen. (Ursprünglicher Schluss von op. 130).

op. 134

Bearbeitung der Grossen Fuge op. 133. 1826 komponiert.  Erzherzog Rudolph gewidmet. 1827 in Wien erschienen.

op. 135

Streichquartett in F-Dur, 1826 komponiert, Uraufführung:  23. März 1828; Johann Wolfmayer gewidmet, 1927 in Berlin und Paris erschienen. (Thema des 3. Satzes ursprügnlich mit dem Schluss von op. 131 assoziiert).

op. 136

Der glorreiche Augenblick (A. Weissenbach), Kantate, 2 Soprane, Tenor, Bass, 4 vv und Orchester. 1814 komponiert. Uraufführung:  29. November 1814.  (Für den Wiener Kongress, auch mit einem neuen Text von F. Rochlitz als Preis der Tonkunst (Wien, 1837) erschienen. 1837 in Wien erschienen. 

op. 137

Fuge in D-Dur, Streichquintett. Im November 1817 komponiert. 1827 in Wien erschienen. Link zur Entstehungsgeschichte 

op. 138

Ouvertüre 'Leonore Nr. 1', in C-Dur. 1807 komponiert. Uraufführung: 7. Februar 1828.  Veröffentlichung: s, p: Wien, 1838.